REMEDY

Wir covern, dass heißt Wiedererkennungswert hat für uns einen hohen Stellenwert. "Titanium" habt ihr trotzdem so sicherlich noch nicht gehört!

"Enjoy the Silence" spricht nicht gerade für das, was wir als Band bieten.

Im Grunde ist es ´ne Mischung aus "Rebell Yell" und "Breathing".

Ergänzend dazu sind Songs wie "Supersonicspeed" und "Wirf den ersten Stein" treffend für das,
was wir als Band repräsentieren und zum Ausdruck bringen!

Spätestens wenn die ersten Sounds von "Numb" erklingen, weiß jeder, dass sich unser Keyboarder nicht nur mit der Hammondorgel auskennt!
 
Aller Anfang ist "Heavy", aber bei Songs wie "Paris" kann man ruhig mal locker werden, indem man sich hemmungslos an den einzigartigen Flow schmiegt und sich dazu bewegt.

Zugegeben möchten wir an unseren Gigs ´nem "Shot in the Dark" aus dem Weg gehen.
Auch, wenn in der Regel jeder ´ne "Second Chance" verdient hat.

"Liebt sie dich wie ich" und "Make me Wanna Die" sind geschaffen, um unser Programm "abwechslungsreich" und auch auf den emotionalen Kern "abgestimmt" zu nennen!

"Wither" ist unser bestes Songbeispiel um darzulegen,  dass
Mainstream auf Dauer voll uncool ist ;)

Wenn schon Abschied dann doch bitte like "Beautiful Goodbye":

Kategorie Kuschelrock, fast so cool wie "Secret Agent" und fast so süß wie "Lady Marmelade".

Apropos süß: Das transportieren von ausdrucksstarken Songs wie "Dont cry for Pain" und "Nobodys Wife"
sind für unsere Sängerin ein Zuckerschlecken.

"Multitasking" ist das Stichwort, wenn sich unser Gitarrist mit der Frontfrau bei "Losing my Religion" ein gesangliches Wechselspiel liefert.

Songs fernab von Rock sind für uns als Band zu wenig "Kamikaze".

Seht ihr auch so?

Dann steigt aufs "Dark Horse", schwelgt in "Violent Dreams",

erfreut euch an 5 "Heroes", an 5 symphytischen Vollblutmusikern,

erfreut euch an "REMEDY".